{"id":3214,"date":"2021-09-17T11:36:44","date_gmt":"2021-09-17T09:36:44","guid":{"rendered":"https:\/\/neustadt-art-festival.de\/?post_type=eventkrake_event&#038;p=3214"},"modified":"2021-09-19T17:29:29","modified_gmt":"2021-09-19T15:29:29","slug":"jonethen-konzert","status":"publish","type":"eventkrake_event","link":"https:\/\/neustadt-art-festival.de\/en\/event\/jonethen-konzert\/","title":{"rendered":"Johnethen Fuchs &#038; The Woods [Konzert]"},"content":{"rendered":"<p>Der Songwriter gr\u00fcndete und spielte schon 2007 in der Dresdner Britrock-Band \u201eThe Smokkings\u201c, und machte da auch die ersten kompositorischen und lyrischen Erfahrung.<\/p>\n<p>2013 beschlo\u00df er schlie\u00dflich sein Solo-Projekt zu starten und dazu eine seperate Backing-Band zu formieren: \u201eJohnethen Fuchs &#038; the Woods\u201c.<\/p>\n<p>Seit 2014 spielte er weit mehr als 400 Konzerte in ganz Deutschland und angrenzenden Nachbarl\u00e4ndern. Zum Teil im Rahmen von ausgiebigen Solo-Touren, aber auch mit ganzer Band z.B. auf diversen Festivals und als Support-Act f\u00fcr internationale K\u00fcnstler wie Jordan Prince (USA), The Dead Heavys (Irland), The Bland (Schweden) oder Tim McMillan (Australien).<\/p>\n<p>Angesiedelt zwischen Folk, Pop und Indie sind die Songs teils euphorisch, teils melancholisch.<\/p>\n<p>Das 2015 erschiene Deb\u00fct \u201eAlgeroy\u201c ergibt ein harmonisches, zum Teil nachdenkliches Klangerlebnis, dem man sich gerne hingibt und bei dem man sich wunderbar treiben lassen kann. Dabei f\u00e4llt die Stimme aus dem Genre-typischen Rahmen: volumin\u00f6se Blues-Vocals, zart-weiches Falsett oder rotzig-rohe Rockr\u00f6hre &#8211; der \u00fcberraschend wandlungsf\u00e4hige Gesang durchdringt die oft autobiografischen Songs mit Hingabe.<\/p>\n<p>Das zweite Album \u201eLess Is Not Enough\u201c, welches 2018 erschien, ist differenzierter und gr\u00f6\u00dfer arrangiert. Der Titel ist Programm und so geht es in den 13 Songs darum, Sehnsucht auszuhalten, nicht aufzugeben und nach Mehr zu streben, um sich in jeder Faser von K\u00f6rper und Geist lebendig zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Nachdem die Produktion des dritten Albums im Jahr 2020, durch die Auswirkungen der Coronapandemie, ins Stocken geraten ist, darf man sich nun aber 2021 auf Ver\u00f6ffentlichungen freuen.<\/p>\n<p>Inhaltlich wie auch kompositorisch wagt sich der Britrocker in tiefere Gr\u00fcnde vor.<\/p>\n<p>Neben einem breiteren Feld an musikalischem Ausdruck, ist vor allem Verletzbarkeit und bewusster Unperfektionismus das, was den K\u00fcnstler und sein Werk nahbar, empathisch und lebendig wirken l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das Albumkonzept handelt von dem Gef\u00fchl der Entfremdung in Verbindung mit dem Drang aus gewohnten Lebenswelten auszubrechen. Verschiedene Schl\u00fcssel-Momente, wie Isolation, Zerrissenheit, Reflexion und Neuorientierung, werden in den Songs exemplarisch beleuchtet. Zum einen, um f\u00fcr diese Problematiken zu sensibilisieren, zum anderen, um die damit einhergehenden Gedanken und Emotionen zu artikulieren. Betroffene f\u00fchlen sich ja oft allein damit, sind in der Summe dann aber doch sehr viele.<br \/>\nHier soll die Musik An- und Verkn\u00fcpfungspunkte bieten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/linktr.ee\/johnethenfuchs\">WEB<\/a><\/p>\n<p><em>Foto by Finn Fredewe\u00df<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Songwriter gr\u00fcndete und spielte schon 2007 in der Dresdner Britrock-Band \u201eThe Smokkings\u201c, und machte da auch die ersten kompositorischen und lyrischen Erfahrung. 2013 beschlo\u00df er schlie\u00dflich sein Solo-Projekt zu starten und dazu eine seperate Backing-Band zu formieren: \u201eJohnethen Fuchs &#038; the Woods\u201c. 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