Die Ausstellung verbindet zwei Seiten der Aquarellmalerei: frei fließende, abstrakte Kompositionen treffen auf Landschaften und Ansichten aus der Dresdner Neustadt.
In den abstrakten Arbeiten wird mit Masking Fluid gearbeitet. Die abgedeckten Stellen bleiben von Farbe unberührt und treten nach dem Entfernen als Linien und Flächen hervor. Sie setzen Kontraste, durchbrechen die Farbflächen und lassen neue Ebenen und Formen entstehen.



