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Aspasia

Mein Name ist Roswitha, Künstlername Aspasia, benannt nach der Hetäre des Perikles, die einst von Milet nach Athen kam. Dies möchte ich in meinen Tänzen umsetzen – Tänze auf der Schwelle zwischen Orient und Okzident. Am Herzen liegt mir auch die Symbiose verschiedener Tanzstile. So organisiere ich die jährliche Tanzshow WELTTANZ im Ballhaus Watzke.

Wann hast du mit dem tanzen angefangen, und wie ist die Bewegung zu deiner Passion geworden?

Eigentlich ganz einfach: Ich wollte nie mit einem Mann tanzen. Und kurz nach der Wende hat uns niemand in die Tanzstunde geschickt. Dann fragte eine Mitschülerin, die nicht allein in den Bauchtanzkurs gehen wollte.
Die Liebe für den Orient war irgendwie immer da, die große Inspiration kam vor 20 Jahren in einem Kurs an der VHS, die große Leidenschaft in meinem Studienjahr in Jerusalem. Seitdem trete ich auf und unterrichte seit 11 Jahren.Die Liebe für den Orient war irgendwie immer da, die große Inspiration kam vor 20 Jahren in einem Kurs an der VHS, die große Leidenschaft in meinem Studienjahr in Jerusalem. Seitdem trete ich auf und unterrichte seit 11 Jahren.

Was ist deine erste Erinnerung an die Dresdner Neustadt?

Eine Sammlung an ersten Erinnerungen:
Der Bahnhof Neustadt und die Haltestelle der 13 unter der Brücke, wenn wir spät abends von meiner Oma zurückkehrten.
Ein Spielzeugladen am Ende der Neustadt, als ich mit meiner Mutter eine Puppe für meine Schwester kaufte.
Natürlich die Drechslerei Hoxhold, wo wir oft für Geschenke fürs Ostpaket anstanden.