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Termine

Neustadt Art Festival 2024

27. Sep – 29. Sep

NAF Orga-Treffen

So, 30. Jun, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 14. Jul, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 4. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 18. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 1. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 15. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

Spenden

Wir nehmen gern Spenden entgegen. Das Spendenkonto des Neustadt Art Kollektiv lautet (Referenz nicht vergessen!):

Empfänger: Neustadt Art Kollektiv e.V.
IBAN: DE69 4306 0967 1070 7042 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Referenz: Neustadt Art Festival

oder via PayPal spenden.

Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.

Das NAF wird unterstützt von:

Neustadt Art Kollektiv
Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt
Stiftung Äußere Neustadt Dresden

Ana Pireva

Ana Pireva wurde in Schume, Bulgarien geboren und kam 2015 nach Deutschland. Hier studiert sie nun bildende Kunst an der Dresdner HfBK, unter Ralf Kerbach.

Ich habe es immer genossen, mit Materialien zu arbeiten, welche ihren eigenen Charackter haben, und nicht einfach zu handhaben sind wie Wasserfarben, indische Tinte, Papier und Holz. Für mich ist der Prozess des Malens wie Meditation – dies startet nicht mit einer bestimmten Form, sondern mit einem Gefühl, das Kontraste und Räume bildet. Die Form kommt später und manifestiert sich im menschlichen Körper. Meine Arbeiten sind schwarz-weiß, da dies Räume von Licht und Schatten schafft. Die Person steht im Hauptfokus, da sie die Fragen nach Herkunft und Erbe, Leben und Tod, Sünde und Moral stellt. Haben Poeten heute noch einen Platz in unserem alltäglichen Leben? Oder werden sie von uns unterdrückt?”