Der gelegentliche und meist widerwillige Discjockey Dead Horse („Ich mache das nur wegen des Geldes und des Ruhmes“) wurde von seiner reizenden Gefährtin Felicity dazu animiert, im Madness-Pub wieder einmal ein paar Platten für die Öffentlichkeit aufzulegen. Es wird die übliche Mischung aus Post-Punk, Synth-Pop, Indie-Klassikern und Stuff von den beiden geben. In der Kategorie „Stuff“ sind vielleicht die wahren Diamanten zu finden – von Hip-Hop über Country bis hin zu Township Jive ist alles dabei! So, wie es immer war…

