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Termine

Neustadt Art Festival 2024

27. Sep – 29. Sep

NAF Orga-Treffen

So, 30. Jun, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 14. Jul, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 4. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 18. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 1. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 15. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

Spenden

Wir nehmen gern Spenden entgegen. Das Spendenkonto des Neustadt Art Kollektiv lautet (Referenz nicht vergessen!):

Empfänger: Neustadt Art Kollektiv e.V.
IBAN: DE69 4306 0967 1070 7042 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Referenz: Neustadt Art Festival

oder via PayPal spenden.

Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.

Das NAF wird unterstützt von:

Neustadt Art Kollektiv
Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt
Stiftung Äußere Neustadt Dresden

Crime Jazz Orchestra

Adresse: Blaue Fabrik, Grüne Villa, Eisenbahnstraße 1

Sonntag, 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Das ist eine Veranstaltung aus dem Jahr 2020. Zum aktuellen Programm geht es hier.

Konstantin “Koi” Jahn: Saxophon, Komposition
Jochen “Jo” Aldinger: Klavier, Synthesizer, Komposition
Michal Skulski: Saxophon, Flöte
Tomasz Skulski: Saxophon, Flöte
Christoph Hermann: Posaune
Jörg Ritter: Percussion
Enno Lange: Schlagzeug
Arne Rudiger: Bass
Dietrich Zöllner: Cello

»Diese Mini-Big Band aus Dresden macht in 13 Stücken alles klar, und
danach gibt‘s in den Gehörgängen keine Fremdspuren mehr – nur noch Crime
Jazz Orchestra (Komposition: Konstantin Jahn & Konstantin Svechtarov).
Und da sind sie dann, die ”Monster Attack“ als 100% klischeefreie
Edelkrimi-Musik, das kraft- und sympathiestrotzende ”Shoot the Dog“, der
Kater im ”Kalten Entzug“ oder die ehrenwerte Beerdigung in ”Forced to
Watch“. ”Conspiracy“ spendiert ein zehnminütiges Cello-Feature der
Edelklasse; und das ”Blutbad“ empfiehlt sich für Crime-Jazz-Novizen; und
am Ende heißt es: ”Helden sterben einsam“. Also garantiert fesselnde
Jazz-Grüße aus dem schönen Elbe-Babylon.« (Big Band Records)


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