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Termine

Neustadt Art Festival 2024

27. Sep – 29. Sep

NAF Orga-Treffen

So, 4. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 18. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 1. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 15. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

Spenden

Wir nehmen gern Spenden entgegen. Das Spendenkonto des Neustadt Art Kollektiv lautet (Referenz nicht vergessen!):

Empfänger: Neustadt Art Kollektiv e.V.
IBAN: DE69 4306 0967 1070 7042 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Referenz: Neustadt Art Festival

oder via PayPal spenden.

Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.

Das NAF wird unterstützt von:

Neustadt Art Kollektiv
Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt
Stiftung Äußere Neustadt Dresden

Rauschen im Tal – Doku über elektronische Subkultur in Dresden [Filmvorführung]

Adresse: Scheune-Vorplatz, Alaunstraße 38, Vorplatz

Freitag, 20:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Das ist eine Veranstaltung aus dem Jahr 2019. Zum aktuellen Programm geht es hier.

“Das »Rauschen im Tal« – schon immer war es da. Der Fluss, die Stadt, die Menschen und ihre Musik. Anfang der 1990er Jahre wandelte sich in Dresden – wie überall in der ehemaligen DDR – alles.

Das Rauschen blieb, doch die Töne änderten sich. Ein neuer Sound entstand, den anfangs niemand beschreiben konnte. Er ließ eine Gruppe von Leuten zusammenkommen, Musik-Enthusiasten, die alle dasselbe fühlten. Leere Fabrikgebäude, Keller und Wohnungen – mit Euphorie beschlagnahmten sie diese Räume und hauchten ihnen mit ihrer elektronischen Musik neues Leben ein.

Diese Musik und die neue Freiheit begründete eine Subkultur – eine Szene aus DJs, Clubs, Plattenlabels, Plattenläden und Musikern inmitten einer Stadt der Hochkultur. Die Szene entwickelte sich beständig weiter und ist bis heute in ihrer Vielfalt beispielhaft. Der Film blickt zurück auf spannende Zeiten und berichtet aus Sicht der Kulturaktivisten an Orten von damals und heute über Dresdner, die in der elektronischen Musik ihre Passion sahen und sehen…”


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