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Termine

Neustadt Art Festival 2024

27. Sep – 29. Sep

NAF Orga-Treffen

So, 30. Jun, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 14. Jul, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 4. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 18. Aug, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 1. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

NAF Orga-Treffen

So, 15. Sep, 16:00 Uhr
Neustadt Art Kollektiv e.V.
Rudolf-Leonhard-Straße 19, 01097 Dresden

Spenden

Wir nehmen gern Spenden entgegen. Das Spendenkonto des Neustadt Art Kollektiv lautet (Referenz nicht vergessen!):

Empfänger: Neustadt Art Kollektiv e.V.
IBAN: DE69 4306 0967 1070 7042 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Referenz: Neustadt Art Festival

oder via PayPal spenden.

Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.

Das NAF wird unterstützt von:

Neustadt Art Kollektiv
Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt
Stiftung Äußere Neustadt Dresden

Schau auf die Quelle – Nikola Jaensch [Ausstellung]

Adresse: galerie drei, Prießnitzstraße 43, Dresden

Freitag, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Das ist eine Veranstaltung aus dem Jahr 2019. Zum aktuellen Programm geht es hier.

„ S c h a u a u f d i e Q u e l l e “ nennt die Künstlerin Nikola Jaensch ihrer Werkschau in der ‚galerie drei‘ in Dresden, die am Freitag, den 30. August 2019, 19.30 Uhr eröffnet wird.

Sie lebt und arbeitet in Mainz und am Bodensee und folgt hier einer Einladung der Dresdner Sezession 89 in deren Jubiläumsjahr.

Das Motto ihrer Ausstellung ist im Sinne einer bildhaft poetischen Utopie zu verstehen, das nach dem Titel einer hawaiianischen Weisheitslehre formuliert ist: “enana ikekumu – schau auf die Quelle!”.

Zugleich verbirgt sich hier auch der leise Anflug einer neuromantischen Tendenz, die sich zurück über Beuys, Klee und Kandinsky bis hin zu Philipp Otto Runge und seiner Zeichnung “Der Dichter und

die Quelle” verfolgen lässt. Im Gegensatz zur medialen Bilderflut imaginiert Nikola Jaensch das »seltene« Bild mit seiner hermetischen Ruhe, in der dem Kreatürlichen von Mensch, Tier und Pflanzenwelt

eigene fremdartige Räume zukommen. Wie es der Begriff der Utopie im Wortsinne meint: »Nicht-Topoi«, sind ihre Bildwelten jeglicher Gewohnheit des Alltäglichen enthoben.

Dieter Brembs (März 2007):
„Die junge Zeichnerin und Grafikerin Nikola Jaensch … erfindet mitten in der Bilderflut ihre Bilder, i h r e e i g e n e n B i l d e r : Hier ist es wohltuend still und deshalb ratsam, sich den Bildern vorsichtig zu nähern… Wer wie Nikola Jaensch solchen Zauber scheinbar mühelos in ihren Bilderfindungen erzeugen kann, hat große Erfahrung mit der ästhetischen Wirkung der Mittel, die solches leisten können, angefangen bei dem kleinsten Fleck und Tonwert bis zur formalen Anlage der „ganzen“ Szene. … Dies ist bildhafte Dichtung ohne Text, Poesie ohne Worte, ein stummes Theater auf den verschiedensten Bühnen, eine Erzählung ohne Anfang und ohne Ende, faszinierend.“

Künstler·innen: Nikola Jaensch
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